Über 90 Jahre Experimentalfunk in Wismar

Ferdinand Hilse, Dipl.-Ing.

Geboren am 12. August 1899 in Bremen, Sohn eines Lokführers. Hilse bewarb sich 1939 in Wismar auf eine Dozentenstelle des Elektro-Maschinenbaus.

Ehefrau war Elisabeth geb. Langeloh aus Berlin-Spandau.

Am 2. Februar 1940 wurden die Tochter Uta und am 20. Februar 1942 Tochter Gunhild (in Wismar?) geboren.

 

Dr.-Ing. Dietze geht - Hilse kommt

Der Weggang vom Dr.-Ing. Dietze wird zu Ferdinand Hilses Chance.

Handschriftlicher Lebenslauf

Zeugnisse Hauptprüfung und von Arbeitgebern

Hilses Bewerbung überzeugt Direktor Müller

Benannt wird hier eine Dozentenstelle des Elektro-Maschinenbaus.

Einsatz in Wismar verzögert sich

Beamtenernennung auf Lebenszeit

Am 24. November 1941 um 12 Uhr wurde Baurat Dipl.-Ing. Hilse durch Bürgermeister Pleuger zum Beamten auf Lebenszeit ernannt.

Überraschend zur Wehrmacht einberufen

Unmittelbar nach der Musterung wurde Hilse zum 30. April 1943 einberufen. Auf "...mündlichem Antrag" ließ Bgm. Pleuger Hilse jedoch vorläufig u.k. stellen. (Unabkömmlichstellung)

Kriegsverdienstkreuz II. Klasse

Am 30. Januar 1944 verlieh man dem Städt. Baurat Dipl.-Ing. Hilse das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse ohne Schwerter, was aber auch anderen Dozenten zuteil wurde. (z.B. Willert am 20. Januar 1942)

Kriegseinsatz bei Dornier

"...in den Norddeutschen Dornierwerken der Seestadt Wismar" als Werksbeauftragter und zur "... zur Überwachung der Produktion".

 

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